Diese (Lebens-)mittel helfen gegen Krebs

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Zunächst beantworte ich hierfür die wohl wichtigste Frage: Was ist Krebs eigentlich genau?
Denn erst wenn man genau versteht was Krebs ist, dann versteht man auch wieso Prävention so wichtig ist.

Krebs ist eine Neubildung von Gewebe im Körper. Das Problem ist das dieses Gewebe unkontrolliert wächst und gesundes Gewebe im Körper verdrängt.

Doch wie kann es dazu überhaupt kommen?

In unserem Körper sollte ein permanentes Gleichgewicht herrschen. Vorzustellen wie der normale Lebenszyklus. Ein Mensch wird geboren, lebt sein Leben für eine gewisse Dauer und stirbt.
Genau diese Aufgabe haben unsere Zellen. Sie bilden sich, erfüllen ihre Funktion, und sterben dann wieder ab. Man redet hier vom Zellwachstum und Zelltod.
Ist dieses Gleichgewicht zwischen Zellwachstum und -Tod in unserem Körper aber gestört, so können Krankheiten entstehen. Eine Form davon ist die Entstehung von bösartigem Neugewebe – dem Krebs. Das Absterben was eigentlich erfolgen muss, wird verhindert und so können die Krebszellen ungehindert wachsen.
Leider müssen wir noch ein Stückchen tiefer in die Zelllehre gehen um zu verstehen, wie es dazu überhaupt kommen kann. Hier kommen nämlich unsere Gene ins Spiel.
Der Mensch besitzt ca. 25000 Gene, 5000 davon sind unsere „Polizei“. Sie sorgen dafür, dass alles in unserem Körper richtig funktioniert. D.h. sie entscheiden über notwenige Reparaturen und steuern einen gezielten Zelltod an, wenn die Reparatur nicht erfolgreich war.
Nach heutigen Forschungen geht man davon aus, dass es bei Krebs zu einer Veränderung eines dieser Wächtergene kommt. Dieser „Polizist“ kann dann seinen zugeteilten Abschnitt nicht mehr adäquat überwachen. Da der Körper aber immer weiter neue Zellen produziert, kommt es somit fortlaufend in den kommenden Zellgenerationen zu Defekten.

Leider ist immer noch stark umstritten, ob die Nahrung wirklich hilft Krebszellen nachhaltig zu bekämpfen.
Nach aktuellem Kenntnisstand des US-amerikanischen Krebsforschungszentrums (The National Cancer Institute) kann man allerdings sagen, dass ungefähr ein Drittel aller Krebserkrankungen auf die Ernährung zurückzuführen sind.
Weitere Forschungen zeigten bislang, dass man durch die richtige regelmäßige Ernährung bestimmter Lebensmittel das Risiko einer Krebserkrankung mindern kann.

Was haben wir also für eine Möglichkeit die „Polizei“ bzw. die Wächter unseres Körper zu unterstützen, damit sie kräftig und stark genug sind ihre Aufgabe fehlerfrei zu erfüllen?

Anti-Krebs Diät Programme gibt es mittlerweile wie Sand am Meer – das ist auch gut so, also reihe ich mich mit diesem Bericht dort nicht ein. Ich beschränke mich auf die wichtigste Gruppe:

Die Antioxidantien

Antioxidantien sind chemische Verbindungen, die freie Radikale in unserem Körper fangen und vernichten.
Freie Radikale sind Sauerstoffverbindungen, die durch Schadstoffe, Chemikalien oder UV-Strahlung in unserem Körper gebildet werden. Gibt es diese im Übermaß, schädigen sie unsere gesunden Zellen (diese gemeinen Verbindungen sind auch für das Altern verantwortlich).
Nehmen wir nun also Antioxidantien über die Nahrung in unseren Körper auf, sind diese in der Lage die freien Radikalen aufzuhalten und zu zerstören.

Wo finden wir Antioxidantien?

Das Gute an der Sache: Es handelt sich hierbei um Nahrungsmittel, die auch wirklich schmecken und wir können sie in großen Mengen regelmäßig zu uns nehmen.

Gemüse:

  • Avocado
  • Brokkoli
  • Pilze
  • Tomaten
  • Knoblauch
  • Kohl
  • Bohnen
  • Karotten

 

Früchte:

  • rote Beeren, v.a. Himbeeren, schwarze Johannisbeeren, Heidelbeeren
  • rote Trauben
  • Granatapfel
  • Zitronen
  • Kirschen
  • Feigen
  • ein besonderes Wort gilt der Aroniabeere, die mittlerweile als Anti-Krebs Beere tituliert wird, sowie der Acerolakirsche.

 

Kräuter und Gewürze:

  • Petersilie
  • Oregano
  • Salbei
  • Koriander
  • Thymian
  • Rosmarin
  • Basilikum
  • Curcuma
  • Ingwer
  • Cayenne Pfeffer
  • Zimt

 

 

background-2277_1280Wichtig ist viel reines Quellwasser zu trinken, damit die Giftstoffe und die abgestorbenen Zellen rausgespült werden können und wieder Platz für neues Gewebe entsteht. Als Getränke werden außerdem Grüner Tee und Ingwertee mit hoher Anti-Krebs Wirkung empfohlen.

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