Süßstoff = süßes Gift? – Was sich wirklich in unserem Essen befindet

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DSC_0130Was dürfen wir wirklich noch essen, wenn man mittlerweile immer häufiger von Bestandteilen unserer Nahrung erfährt, die Krankheiten auslösen können??

Ein schwieriges Thema, welches sich auch nicht in einem kleinen Artikel auf “Physio Sports & Soul” bewältigen lässt. Mir geht es darum über einige Inhaltsstoffe aufzuklären, die häufig in Fertigprodukten vorkommen und deren Nebenwirkungen zu erläutern. Überraschend, interessant und vielleicht sogar so schockierend, um seinen nächsten Einkauf im Supermarkt etwas bewusster zu gestalten.

Fangen wir mit den berühmten “Light” Produkten an. Sehr häufig wird mittlerweile lieber diese Sorte, anstatt ein zuckerhaltiges Produkt gekauft. Vor allem auch von Eltern, die meinen ihren Kindern so etwas “Gutes” tun zu können. Doch was bedeutet eigentlich dieses “Light” auf einem Etikett? Ganz einfach – Auf Zucker wurde in der Herstellung verzichtet, dafür wurde Süßstoff verwendet.

Aber ist Süßstoff wirklich die gesunde Alternative zu Zucker? — Leider nein!

Denn meistens wird hier ein synthetischer Süßstoff mit dem Namen Aspartam verwendet. Dieser ist 200mal süßer als ein gewöhnlicher Haushaltszucker, darum wird weniger benötigt (das wäre dann das “Light”).

In kurzen Worten versuche ich euch die Gefahr etwas näher zu bringen: Aspartam spaltet sich im Körper in seine drei Bestandteile (Phenylalanin, Asparaginsäure und Methanol) auf. Phenylalanin beispielsweise ist eine Aminosäure, die sich im Gehirn anreichern kann und im schlimmsten Fall zu Schizophrenie führen kann. Ein entsprechender Warnhinweis muss auf allen Lebensmitteln mit Phenylalanin vermerkt sein. Aber wer achtet schon auf Kleingedrucktes?!

Einen kleinen Auszug möglicher Nebenwirkungen von Aspartam habe ich einmal aufgelistet:

  • Angstzustände
  • Arthrose
  • asthmatische Reaktionen
  • Veränderungen des Hautbildes mit Juckreiz
  • Schwindelanfälle
  • Schwankungen des Blutzuckerspiegels
  • Chronische Müdigkeit
  • Migräne
  • Impotenz
  • Haarausfall
  • Tinnitus (=Ohrensausen)
  • Gewichtszunahme

Werden “Light” und “Zuckerfreie” Produkte nicht oft während Diäten und bei Diabetikern eingesetzt? Ist es dann nicht pure Ironie das zwei der gelisteten Nebenwirkungen Gewichtszunahme und eine Schwankung des Blutzuckerspiegels sind? Somit bleibt Aspartam ein sehr fraglicher Bestandteil unserer Nahrung.

Der nächste Baustein der Apartam Aufspaltung ist die Asparaginsäure. Noch nie gehört? Dann sollte sich das schnellsten ändern, denn diese Aminosäure kann die sogenannte Blut-Hirn Schranke durchbrechen und unsere Nervenzellen zerstören. Im schlimmsten Fall kommt es dann zu Erkrankungen wie Alzheimer und Multiple Sklerose, Parkinson oder Epilepsie. Diese Blut-Hirn Schranke ist bei Kindern meistens noch gar nicht voll entwickelt, somit besteht überhaupt keine Barriere, wie bei uns Erwachsenen.

Eine letzte Anmerkung zum Thema Methanol. Ihr erinnert euch, dies war der dritte Bestandteil der Aspartam Aufspaltung. Doch die Spaltung geht noch weiter, denn Methanol spaltet sich ebenfalls im Körper auf, und zwar in Formaldehyd und Ameisensäure.

Im schlimmsten Fall kann es durch das Formaldehyd zu Netzhautschädigungen bis hin zur Blindheit führen.

Bei Kindern löst es deshalb auch sehr häufig das so genannte ADHS aus (Hyperaktivität).

Die Forschungen, ob Aspartam sogar Krebs auslösen kann laufen immer noch weiter. Es bleibt stark umstritten.

Somit lieber auf Nummer sicher gehen und die Hände weg vom Süßstoff lassen – oder??bannerleiste